Manchmal will man die Pille einfach aus dem Kopf haben!

Informiere Dich hier über nicht täglich anzuwendende Verhütungsmethoden.

 
 

Monatlich anwenden

Kennst Du schon den Verhütungsring?

Den biegsamen Ring musst Du nur einmal im Monat anwenden. Durch seine flexible Form passt er sich der
Anatomie der Frau an und sollte nach dem richtigen Einsetzen für Dich nicht spürbar sein.
Nach Ablauf von drei Wochen wird der Verhütungsring entfernt und es folgt eine einwöchige „Ringpause“.

Den Ring entdecken

Verhütungsring

Häufigkeit der Anwendung: 1x im Monat

Pearl-Index*: 0,64-0,96

Anwendung: Der biegsame Verhütungsring wird von der Anwenderin die Scheide eingeführt und verbleibt dort für drei aufeinander folgende Wochen. Der Ring sollte, wenn er richtig eingelegt ist, nicht spürbar sein. Nach Ablauf der drei Wochen wird der Verhütungsring entfernt und es folgt eine einwöchige „Ringpause“. Während der Pause kommt es bei den meisten Frauen zur Monatsblutung. Nach einer Woche Pause wird ein neuer Verhütungsring − wieder für die Dauer von drei Wochen − eingelegt.

Wirkweise: Der Verhütungsring gibt Hormone direkt an die Schleimhaut in der Scheide ab. Die Hormone, ein Östrogen und ein Gestagen, hemmen den Eisprung. Wenn keine Eizelle freigesetzt wird, kann es zu keiner Schwangerschaft kommen.

Nebenwirkungen: Der Verhütungsring ist ein Arzneimittel und kann zu Nebenwirkungen führen. Wie bei allen Verhütungsmethoden, bei denen zwei Hormone (ein Gestagen und ein Östrogen) kombiniert werden, ist das Risiko für die Bildung eines Blutgerinnsels (Thrombose) erhöht. Zu weiteren Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihre Ärztin/ Ihren Arzt oder Apotheker.

Vorteile

  • Anwendung 1x im Monat
  • Zuverlässige, reversible Methode
  • Gleichmäßige Hormonspiegel über drei Wochen
  • Geringe Östrogendosis
  • Gute Zykluskontrolle
  • Wirksamkeit nicht von Magen-Darm-Erkrankungen beeinflusst

Nachteile

  • Scheidenentzündungen möglich
  • Fremdkörpergefühl möglich (selten)

Weitere Infos gibt es bei msd-gesundheit.de

Denk beim Arzttermin dran!

Pflaster, Spritze, Stäbchen, Spirale – es gibt Alternativen

Weitere nicht täglich anzuwendende Verhütungsmethoden

So wie jeder Mensch einzigartig ist, gibt es auch viele verschiedene hormonelle Verhütungsmethoden.
Zu den Wichtigsten findest Du hier weitere Informationen.

Entdecke alle

Hormonpflaster

Häufigkeit der Anwendung: 1x in der Woche

Pearl-Index*: 0,72-0,9

Anwendung: Das Hormonpflaster wird von der Anwenderin auf eine saubere, trockene Hautstelle geklebt und verbleibt dort für 7 Tage (eine Woche). Das Pflaster kann auf Bauch, Gesäß, Oberarm oder den Rücken geklebt werden. Nach Ablauf der sieben Tage wird das Hormonpflaster entfernt und direkt im Anschluss ein neues Pflaster aufgeklebt. Nachdem drei Wochen lang jeweils ein Hormonpflaster angewendet wurde, folgt eine einwöchige „Pflasterpause“. Während der Pause kommt es bei den meisten Frauen zur Monatsblutung. Nach 7 Tagen Pause wird ein neues Verhütungspflaster − wieder für die Dauer von jeweils einer Woche − geklebt.

Wirkweise: Die Hormone des Pflasters, ein Östrogen und ein Gestagen werden über die Haut aufgenommen. Sie hemmen den Eisprung. Wenn keine Eizelle freigesetzt wird, kann es zu keiner Schwangerschaft kommen.

Nebenwirkungen: Das Hormonpflaster ist ein Arzneimittel und kann zu Nebenwirkungen führen. Wie bei allen Verhütungsmethoden, bei denen zwei Hormone (ein Gestagen und ein Östrogen) kombiniert werden ist das Risiko für die Bildung eines Blutgerinnsels (Thrombose) erhöht. Zu weiteren Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihre Ärztin / Ihren Arzt oder Apotheker.

Vorteile

  • Anwendung 1x in der Woche
  • Zuverlässige, reversible Methode
  • Gute Zykluskontrolle
  • Wirksamkeit nicht von Magen-Darm-Erkrankungen beeinflusst

Nachteile

  • Pflaster ist sichtbar
  • Hautreizungen möglich
  • Bei Frauen über 90 kg Körpergewicht kann die verhütende Wirkung vermindert sein

Weitere Infos gibt es bei msd-gesundheit.de

Denk beim Arzttermin dran!

Verhütungsspritze

Häufigkeit der Anwendung: Alle drei Monate

Pearl-Index*: 0,3-1,4

Anwendung: Die Verhütungsspritze sollte vom Arzt oder von medizinischem Fachpersonal verabreicht werden. Das Hormon (ein Gestagen) wird alle 12-14 Wochen (84-98 Tage) direkt in den Muskel oder unter die Haut gespritzt, abhängig vom jeweiligen Präparat.

Wirkweise: Über die Injektion gelangt das Hormon, ein Gestagen, in die Blutbahn. Das Hormon bewirkt, dass keine vollständige Eireifung stattfindet. In der Folge wird der Eisprung gehemmt. Wenn keine Eizelle freigesetzt wird, kann es zu keiner Schwangerschaft kommen.

Nebenwirkungen: Die Verhütungsspritze enthält ein Arzneimittel und kann zu Nebenwirkungen führen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihre Ärztin/ Ihren Arzt oder Apotheker.

Vorteile

  • Anwendung alle drei Monate
  • Zuverlässige Methode
  • Östrogenfrei
  • Gleichmäßige Gestagendosierung
  • Während der Stillzeit anwendbar
  • Wirksamkeit nicht von Magen-Darm-Erkrankungen beeinflusst

Nachteile

  • Sollte vom Arzt oder von medizinischem Fachpersonal gespritzt werden
  • Entfernung der Hormondosis nicht möglich (Depotwirkung)
  • Änderung des Blutungsmusters möglich, wie z.B. Zwischenblutungen oder Ausbleiben der Regelblutung
  • Fruchtbarkeit kommt möglicherweise erst verzögert zurück

Weitere Infos gibt es bei msd-gesundheit.de

Denk beim Arzttermin dran!

Verhütungsstäbchen

Häufigkeit der Anwendung: Alle drei Jahre

Pearl-Index*: 0,05

Anwendung: Das Verhütungsstäbchen darf ausschließlich vom Arzt eingesetzt und entfernt werden. Dieser schiebt während eines kleinen ambulanten Eingriffs mit örtlicher Betäubung das Verhütungsstäbchen unter die Haut am Oberarm. Dort ist es nicht sichtbar, aber leicht zu ertasten. Das Stäbchen kann bis zu drei Jahre lang im Körper bleiben und jederzeit entfernt werden.

Wirkweise: Über das Hormonstäbchen gelangt das Hormon, ein Gestagen, in die Blutbahn. Es hemmt den Eisprung. Wenn keine Eizelle freigesetzt wird, kann es zu keiner Schwangerschaft kommen.

Nebenwirkungen: Das Verhütungsstäbchen ist ein Arzneimittel und kann zu Nebenwirkungen führen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihre Ärztin / Ihren Arzt oder Apotheker.

Vorteile

  • Anwendung alle drei Jahre
  • Zuverlässige, reversible Methode
  • Östrogenfrei
  • Während der Stillzeit anwendbar
  • Wirksamkeit nicht von Magen-Darm-Erkrankungen beeinflusst
  • niedrige Hormondosierung
  • gleichmäßige Hormondosierung

Nachteile

  • Kleiner ambulanter Eingriff mit lokaler Betäubung zum Einsetzen und Entfernen des Stäbchens erforderlich
  • Änderung des Blutungsmusters möglich, wie z.B. Zwischenblutungen oder Ausbleiben der Regelblutung
  • Bei Übergewicht kann sich die Wirkungsdauer von 3 Jahren verringern

Weitere Infos gibt es bei msd-gesundheit.de

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Hormonspirale

Häufigkeit der Anwendung: Alle fünf Jahre

Pearl-Index*: 0,16

Anwendung: Die T-förmige Spirale darf ausschließlich vom Arzt eingesetzt und entfernt werden. Dieser führt die Hormonspirale in die Gebärmutter ein. Die Hormonspirale kann bis zu fünf Jahre lang im Körper bleiben und jederzeit entnommen werden. Regelmäßige Kontrolluntersuchungen per Ultraschall werden empfohlen.

Wirkweise: Die Hormonspirale gibt ein Hormon, ein Gestagen, ab. Das Hormon verändert die Gebärmutterschleimhaut. Zudem verdickt sich der Schleim im Gebärmutterhals und erschwert es den Spermien in die Gebärmutter zu gelangen.

Nebenwirkungen: Die Hormonspirale ist ein Arzneimittel und kann zu Nebenwirkungen führen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihre Ärztin / Ihren Arzt oder Apotheker.

Vorteile

  • Anwendung alle fünf Jahre
  • Zuverlässige, reversible Methode
  • Östrogenfrei
  • Während der Stillzeit anwendbar
  • Wirksamkeit nicht von Magen-Darm-Erkrankungen beeinflusst
  • gleichmäßige Hormondosierung

Nachteile

  • Muss vom Arzt eingesetzt und entfernt werden
  • Regelmäßige Ultraschallkontrolle empfohlen
  • Änderung des Blutungsmusters möglich, wie z.B. Zwischenblutungen oder Ausbleiben der Regelblutung

Weitere Infos gibt es bei msd-gesundheit.de

Denk beim Arzttermin dran!

Häufige Fragen

Gut informiert, kannst Du besser entscheiden!
Hormonelle Verhütungsmittel sind verschreibungspflichtig - Dein Arzt wird Dich beraten.

Was wichtig ist

Wo bekomme ich hormonelle Verhütungsmittel?

Hormonelle Verhütungsmittel sind verschreibungspflichtig, d.h. sie müssen von einem Arzt verordnet werden. Dein Frauenarzt kann Dir in einem Beratungsgespräch helfen, das für Dich geeignete Verhütungsmittel zu finden.

Wie funktionieren Verhütungshormone?

Verhütungshormone Der weibliche Monatszyklus und die Fruchtbarkeit der Frau werden im Körper durch ein komplexes Zusammenspiel von Hormonen gesteuert. Die Sexualhormone Progesteron (ein Gestagen) und Östrogen spielen hierbei eine wichtige Rolle. Sie sorgen dafür, dass in den Eierstöcken eine Eizelle heranreift und zum Eisprung gelangt. Während einer Schwangerschaft produziert der Körper vermehrt Progesteron und Östrogen. Dadurch werden das Heranreifen und der Eisprung einer neuen Eizelle gehemmt. Genau diesen Prozess macht man sich bei der hormonellen Empfängnisverhütung zunutze. Durch die Einnahme von Hormonen wie Gestagen und Östrogen wird dem Körper eine künstliche Schwangerschaft vorgespielt. Auf diese Weise wird der Eisprung gehemmt und gleichzeitig der Schleim im Gebärmutterhals verdickt, sodass er für Spermien undurchlässig wird.

Verhütungshormone können oral als Pille, vaginal in Form eines Verhütungsrings, als Spirale, als Verhütungsstäbchen oder als Pflaster angewendet werden.

Wie funktioniert der Verhütungsring?

Der Verhütungsring gibt Hormone direkt an die Schleimhaut in der Scheide ab. Die Hormone, ein Östrogen und ein Gestagen, hemmen den Eisprung. Wenn keine Eizelle freigesetzt wird, kann es zu keiner Schwangerschaft kommen.

Wie funktioniert das Hormonpflaster?

Die Hormone des Pflasters, ein Östrogen und ein Gestagen werden über die Haut aufgenommen. Sie hemmen den Eisprung. Wenn keine Eizelle freigesetzt wird, kann es zu keiner Schwangerschaft kommen.

Wie funktioniert die Verhütungsspritze?

Über die Injektion gelangt das Hormon, ein Gestagen, in die Blutbahn. Das Hormon bewirkt, dass keine vollständige Eireifung stattfindet. In der Folge wird der Eisprung gehemmt. Wenn keine Eizelle freigesetzt wird, kann es zu keiner Schwangerschaft kommen.

Wie funktioniert das Verhütungsstäbchen?

Über das Hormonstäbchen, das vom Arzt unter die Haut im Oberarm der Frau eingelegt wird, gelangt das Hormon, ein Gestagen, in die Blutbahn. Es hemmt den Eisprung. Wenn keine Eizelle freigesetzt wird, kann es zu keiner Schwangerschaft kommen.

Wie funktioniert die Hormonspirale?

Die Hormonspirale, die vom Arzt in die Gebärmutter eingesetzt wird, gibt ein Hormon, ein Gestagen, ab. Das Hormon verändert die Gebärmutterschleimhaut. Zudem verdickt sich der Schleim im Gebärmutterhals und erschwert es den Spermien in die Gebärmutter zu gelangen.


Weitere Informationen findest Du auf www.femaleaffairs.de

Du willst Deinen Arzt fragen?

Wir erinnern Dich vor dem nächsten Arzttermin dran!

Hier zwei Möglichkeiten einen Knoten ins Taschentuch zu machen:
Wir schicken Dir entweder eine E-Mail mit Kalendereintrag oder eine SMS
pünktlich zum nächsten Arzttermin.

E(rinnerungs)-Mail Denk-dran-sms

Deine persönliche Erinnerungs-Mail

Lass Dir eine Erinnerungs-Mail schicken, die Dich rechtzeitig vor Deinem nächsten Arzttermin
daran erinnert nachzufragen, welche nicht täglich anzuwendenden Verhütungsmethoden zu Dir passen.
Das geht ganz einfach! Gib hier Deine E-Mail-Adresse ein und wenn gewünscht und bekannt auch Deinen nächsten
Arzttermin. Wir schicken Dir eine Erinnerungs-Mail.


oder doch als Denk-dran-SMS?

Deine persönliche Denk-dran-SMS

Lass Dir eine Denk-dran-SMS schicken – eine SMS,
die Dich kurz vor Deinem nächsten Arztbesuch an die nicht täglich anzuwendende Verhütung erinnert.
Wie das geht? Ganz einfach. Du gibst nur Deine Mobilnummer und Datum/ Uhrzeit Deines nächsten Arzttermins an und schon
erhältst Du 15 Minuten vor Deinem Termin die Denk-dran-SMS zugeschickt.


oder doch als E(rinnerungs)-Mail?

Und was willst Du aus dem Kopf haben?

Vom Kopf auf die Stirn: Mach aus Deinen Gedanken einen Satz und aus dem Satz Deinen eigenen Film!

1 Deinen Satz eingeben 2 Zu jedem Pro Wort (D)ein Foto 3 Film erstellen & teilen

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Kopf leer? Hier ein paar Ideen!

Die Zahl auf der Waage
Das Ende vom Urlaub
Hipster mit Nerdbrille
400g Schokolade mit Trüffel
Fastfood
Besuch der Schwieger Eltern
Den Ex in die Pfanne hauen
Clara 8-Jahre mit Geige

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nicht täglich anzuwendende Verhütungsmethoden erhalten?

Wirst Du Deinen Arzt beim nächsten Besuch auf
nicht täglich anzuwendende Verhütungsmethoden ansprechen?

Wenn ja, auf welche Verhütungsmethode?
(Mehrfachantwort möglich):

Wann hast Du Deinen nächsten Arztbesuch geplant?
In

Wie hast Du vom Verhütungsring zum ersten Mal erfahren?

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